Auch der Fußball zeigt Gesicht gegen rassistischen Terror
Nach dem rassistischen Terroranschlag von Hanau hat Zeit Online 142 Menschen befragt, die von Hass und rechtsextremer Hetze betroffen sind. Unter den Befragten findet sich gleich eine ganze Reihe von Personen aus dem Fußball: So kommen unter anderem der Bundesliga-Schiedsrichter Deniz Aytekin, der DFB-Integrationsbeauftragte Cacau, Ex-Nationalspieler Gerald Asamoah und Ex-Profi Hans Sarpei zu Wort. Ebenso äußert sich Leroy Kwadwo vom FC Würzburger Kickers, der kürzlich Opfer von rassistischen Äußerungen wurde und das beherzte Einschreiten von Preußen Münster-Fans erlebte. Stellvertretend für den Amateurfußball steht Verani Kartum, der als Vorsitzender des SC Aleviten Paderborn im vergangenen Jahr in Nürnberg den Fußball-Bildungspreis "Lernanstoß" entgegennahm.
Hier geht es zu den Statements auf Zeit Online.
Das könnte Sie auch interessieren
Sonnys Geschichte
Von Ausgrenzung und Eintracht (2023/2024)Einig. Furchtlos. Treu.
Der kicker im Nationalsozialismus – eine Aufarbeitung (2021/2022)Fußball unterm gelben Stern
Die Liga im Ghetto Theresienstadt 1943-44 (2017/2018)Fußball in der nationalsozialistischen Gesellschaft
Zwischen Anpassung, Ausgrenzung und Verfolgung (2017/2018)News zum Thema
Seitenleiste
Veranstaltungen bundesweit
Heulen mit den Wölfen
Ein Theaterabend über Fußball und Ausgrenzung, mit Nürnberger*innen und Ensemble von Ron Zimmering und Maren ZimmermannTheater in Nürnberg
„Das Spiel der starken Männer“ – Wie die Fußball-WM den Nationalismus stärkt
Gesprächstour mit Ronny Blaschke, Journalist und AutorTalk, Vortrag in Wuppertal
Evangelikale Netzwerke und Fußball
Glaubensbekenntnisse oder MissionsauftragTalk in Berlin