Verbindungen zwischen Neonazis, Hooligans und Terroristen?
Mindestens fünf Menschen starben in Dortmund seit dem Jahr 2000 durch rechtsradikale Gewalt, berichtet die Ruhrnachrichten in ihrer Reportage. Das letzte Opfer, Mehmet Kubasik, wurde in seinem Kiosk vom "Nationalsozialistischen Untergrund" ermordet. Trotz der staatlich versprochenen Aufklärungen bleiben bis heute viele Unklarheiten.
Die ausführliche Reportage beleuchtet Rechtsextremismus in Dortmund seit den 1980er Jahren. Unweigerlich führen die Recherchen auch ins Fußballmilieu – und werfen Fragen nach Verbindungen zwischen rechtsradikalen Hooligans und dem Terrornetzwerk NSU auf.
Das könnte Sie auch interessieren
Sonnys Geschichte
Von Ausgrenzung und Eintracht (2023/2024)Einig. Furchtlos. Treu.
Der kicker im Nationalsozialismus – eine Aufarbeitung (2021/2022)Fußball unterm gelben Stern
Die Liga im Ghetto Theresienstadt 1943-44 (2017/2018)Fußball in der nationalsozialistischen Gesellschaft
Zwischen Anpassung, Ausgrenzung und Verfolgung (2017/2018)News zum Thema
Seitenleiste
Veranstaltungen bundesweit
Heulen mit den Wölfen
Ein Theaterabend über Fußball und Ausgrenzung, mit Nürnberger*innen und Ensemble von Ron Zimmering und Maren ZimmermannTheater in Nürnberg
„Das Spiel der starken Männer“ – Wie die Fußball-WM den Nationalismus stärkt
Gesprächstour mit Ronny Blaschke, Journalist und AutorTalk, Vortrag in Wuppertal
Evangelikale Netzwerke und Fußball
Glaubensbekenntnisse oder MissionsauftragTalk in Berlin