Liga Terezin
mit Filmemacher Oded Breda
Das KZ Theresienstadt diente den Nazis als „Vorzeigeghetto“ und war das einzige Lager mit einer Fußballliga. Die Gefangenen spielten im Kasernenhof gegeneinander, die Nazis nutzten Filmaufnahmen davon zu Propagandazwecken. Als der israelische Protagonist Oded Breda auf Bildern seinen Onkel entdeckte, entschloss er sich mehr Informationen über die Fußballliga zu sammeln und einen Dokumentarfilm zu produzieren.
Im März 2017 finden erneut Veranstaltungen über die "Liga Terezin" statt. Zu Gast ist der Initiator und Filmdirektor Oded Breda.
am 6. März in Mönchengladbach (Fanprojekt De Kull)
am 7. März in Düsseldorf (zakk Club)
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