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Aktivisten im russischen Sport unter Druck

Homophobie und Fangewalt stehen vor der Fußball-WM 2018 in Russland besonders im Fokus.

Der Confed-Cup und die Weltmeisterschaft in Russland im nächsten Jahr stehen vor der Tür. Unterdessen geraten Aktivisten seit einem Gesetzeserlass 2013 auch von Behördenseite weiter unter Druck, die Zivilgesellschaft wird zurückgedrängt. Betroffen ist unter anderem der schwul-lesbische Sportverband, der landesweit 1700 Mitglieder zählt. Während der Staat bei der WM 2018 versuchen dürfte, für ein friedliches Fußballfest zu sorgen, ist schwer abzuschätzen, ob zivilgesellschaftliche Organisationen das Turnier auch im Hinblick auf zukünftige Entwicklungen nutzen können.

Im Feature für Deutschlandfunk Kultur begleitet Ronny Blaschke Aktivisten und wagt einen Ausblick auf die anstehenden Sportgroßereignisse.

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