Pussy Riot steckt hinter der Flitzeraktion im WM-Finale
Als Polizisten verkleidet stürmten beim WM-Finale zwischen Frankreich und Kroatien vier Aktivist/-innen von "Pussy Riot" das Feld des Moskauer Luschnicki-Stadions. Die Aktion mit dem Titel "Der Polizist kommt ins Spiel" soll laut Erklärung der Gruppe auf den fehlenden Rechtsstaat und speziell auf die Situation der politischen Gefangenen in Russland hinweisen (Zeit Online). Einer von ihnen, Oleg Sentsow, befindet sich seit 61 Tagen im Hungerstreik befindet - der Deutschlandfunk berichtet.
Das könnte Sie auch interessieren
Das wunde Leder
Wie Kommerz und Korruption den Fußball kaputt machen (2017/2018)Doppelpass mit Russland
Ein Reiseführer in die russische Fußballkultur (2017/2018)Der Osten ist eine Kugel
Fußball in Kultur und Geschichte des östlichen Europa (2017/2018)Russkij futbol
Ein Lesebuch (2017/2018)News zum Thema
Seitenleiste
Veranstaltungen bundesweit
Aufgestellt und ausgegrenzt
Jüdisches Sportleben in Augsburg und Schwabenin Augsburg
Türkischer Ultranationalismus und Rechtsextremismus im Sportumfeld
Workshop in Düsseldorf