Stoppt Trump die Korruptionsermittlungen zur WM 2018?
Der Fußball war von den verbalen Rundumschlägen des künftigen amerikanischen Präsidenten bisher ja noch verschont geblieben. Ein Interview mit Thomas Kistner zeigt jedoch, wie nah Donald Trump auch an den Entwicklungen in der Fußballwelt sein könnte. Beweise für eine direkte Involvierung gibt es zwar nicht, doch haus(t)en und arbeite(te)n einige der wichtigsten Protagonisten im Fifa-Skandal im Trump-Tower. Thomas Kistner von der Sueddeutschen Zeitung glaubt gar daran, dass mit dem Wechsel des Präsidenten auch die intensiven Ermittlungen zur Vergabe der WM in Russland eine Ende haben werden. Denn Trump unterhalte freundschaftliche Beziehungen zu einigen der Protagonisten, so Kistner im Deutschlandfunk.
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