Interpretationen des WM-Plakat 2018
Am Freitag um 16 Uhr (MEZ) findet im Kreml die Auslosung der Gruppen für die Weltmeisterschaft 2018 in Russland statt. Bereits vor einigen Tagen wurde das offizielle Turnier-Plakat von Künstler Igor Gurowitsch vorgestellt, das die russische Torwartlegende Lew Jaschin zeigt. Im Stil sowjetischer postkonstruktivistischer Plakate der 1920er- und 1930er-Jahre, soll die Abbildung, laut Fifa-Pressetext, "Russlands historische Erfolge bei der Eroberung des Weltraums" als "wichtiges Element des Markendesigns" der WM 2018 aufnehmen.
Warum das Plakat ein Hinweis auf eine mögliche Neuauflage des deutsch-deutschen Duells von '74 sein könnte und was der eiserne Vorhang mit den Abwehrreihen des russischen Teams zu tun hat, verrät die Süddeutsche Zeitung.
Das könnte Sie auch interessieren
Das wunde Leder
Wie Kommerz und Korruption den Fußball kaputt machen (2017/2018)Doppelpass mit Russland
Ein Reiseführer in die russische Fußballkultur (2017/2018)Der Osten ist eine Kugel
Fußball in Kultur und Geschichte des östlichen Europa (2017/2018)Russkij futbol
Ein Lesebuch (2017/2018)News zum Thema
Seitenleiste
Veranstaltungen bundesweit
Heulen mit den Wölfen
Ein Theaterabend über Fußball und Ausgrenzung, mit Nürnberger*innen und Ensemble von Ron Zimmering und Maren ZimmermannTheater in Nürnberg
„Das Spiel der starken Männer“ – Wie die Fußball-WM den Nationalismus stärkt
Gesprächstour mit Ronny Blaschke, Journalist und AutorTalk, Vortrag in Tübingen
„Das Spiel der starken Männer“ – Wie die Fußball-WM den Nationalismus stärkt
Gesprächstour mit Ronny Blaschke, Journalist und Autorin Potsdam