Abel Paul Pitous schreibt über die Fußball-Leidenschaft von Albert Camus. Matthias Lieske hat das von Brigtte Große übersetzte Werk zum Fußballbuch des Jahres 2018 nominiert und rezensiert.
Das Buch von Stephan Felsberg, Martin Brand und Tim Köhler (Hg.) geht der russischen Fußballkultur auf den Grund. Karin Plötz hat es nominiert und für das Fußball-Buch des Jahres rezensiert.
Birgit Huster führt eine Sportsbar in Berlin. Vor der Weltmeisterschaft verhängte sie ein Hausverbot gegen Rechtsradikale und AfD-Anhänger. Ihre Haltung zahlte sich trotz bedrohlicher Umstände aus.
Das Buch dreht sich um die Geschichten über die Stadionbesuche der "Wochenendrebellen". Rezensiert und für das Fußball-Buch des Jahres nominiert wurde es von Jurorin Nicole Selmer.
In seinem Buch geht Jürgen Kaube der Faszination am Fußball auf den Grund. Von Bernd Gäbler wurde das Werk für das Fußballbuch des Jahres nominiert und rezensiert.
Anfang September duellieren sich in Duisburg acht Frauenteams und 16 Männermannschaften untereinander um die Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten.