Für das diesjährige Siegerbuch begleitete Ronald Reng über neun Jahre drei Nachwuchsspieler bei ihrem Weg durch die Leistungszentren. Für Reng ist es nach 2013 und 2017 die dritte Auszeichnung fürs Fußballbuch des Jahres.
Am 28. Oktober lädt die Akademie zum Jahreshighlight nach Nürnberg: Fünf Preise werden verliehen, prominente Gäste aus Sport, Kultur und Politik haben zugesagt. Seien Sie dabei, wenn die Fußball-Kultur wieder so richtig gefeiert wird.
Die Nürnberger Gespräche zur Fußball-Kultur beschäftigen sich am 7. November mit der Frage der 'guten' Berichterstattung von einem umstrittenen Sportgroßereignis.
Seit ihrer Gründung wird die Deutsche Akademie für Fußball-Kultur entscheidend von der TeamBank AG unterstützt - jetzt wurde das Sponsoring bis einschließlich 2025 verlängert.
Die Zählung ist beendet - wer von der Top11 im Finale gelandet ist, wird am 20. Oktober bekanntgegeben. Die Entscheidung fällt dann bei der Verleihung der Deutschen Fußball-Kulturpreise, am 28. Oktober in Nürnberg.
Vor dem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg wurden die Fans von Eintracht Frankfurt für ihre Unterstützung während der letzten Europa League Saison mit dem Fan-Sonderpreis ausgezeichnet.
Die EM-Stars Lina Magull und Lena Oberdorf greifen nach dem Titel - haben u.a. mit Christian Streich und dem doppelten Toni Kroos mächtig Konkurrenz. Und sogar der Bundeskanzler wirft seinen Hut in den Ring.
Kandidat Nummer 11 fürs Fußballbuch des Jahres kommt von Andreas Bernard. Malte von Pidoll nominiert mit "Wir gingen raus und spielten Fußball" (Klett-Cotta) über eine Fußballkindheit in München, das Erinnern und das Phänomen "Bolzplatz".
SZ-Fußballchef Christof Kneer nominiert die Biografie von Spielerberater Volker Struth fürs Fußballbuch des Jahres. In gemeinsamer Arbeit mit Autor Ronald Reng ist dabei ein Buch entstanden, das auf persönliche und anekdotische Weise hinter die Kulissen blickt.
Die Borussia blickt zurück auf Ihre Vereinsgeschichte. Thematisiert wird unter anderem die Zeit der NS-Diktatur und das historische Spiel der "Fohlen" in Tel Aviv 1970.