Verlierer auf allen Seiten
Über seine Social Media-Accounts gab Mesut Özil am gestrigen Sonntag die unter anderem von DFB-Präsident Reinhard Grindel geforderte Stellungnahme ab und verkündete seinen Rücktritt aus der Fußball-Nationalmannschaft. Der 92-fache Nationalspieler begründet seinen Rückzug vor allem damit, dass der DFB-Präsident den ihm entgegenschlagenden unverhohlenen Rassismus, dem er sich nach Erscheinen eines Fotos mit dem türkischen Präsidenten Erdogan ausgesetzt sah, teile.
Was neben Verlierern auf allen Seiten bleibt, ist eine verheerende gesellschaftliche Symbolwirkung, kommentieren unter anderem Martin Schneider auf sueddeutsche.de sowie Christian Spiller auf zeit.de.
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