Der ballesterer ist das einzige unabhängige Sportmagazin Österreichs, erscheint zehnmal im Jahr und erzählt vom Fußball wie kein anderes Medium. Sein Jubiläum feiert der ballesterer mit Sonderaktionen, um neue Abonnentinnen und Abonnenten für eine erfolgreiche Zukunft zu gewinnen.
Akademie-Mitglied und DOSB-Referentin "Demokratieförderung" Nina Reip spricht im Jugendpolitik-Podcast über die Bedeutung einer Kleine Anfrage der CDU/CSU zur „politischen Neutralität staatlich geförderter Organisationen“. Im Fokus stehen dabei NGOs auch Sportvereine und ihr zivilgesellschaftliches Engagement.
Den Preis für den Fußballspruch des Jahres 2024 teilen sich Christian Streich und Horst Hrubesch - das Preisgeld haben sie nun gemeinsam vergeben. Hier geht's zum Video der Übergabe im Rahmen des Länderspiels der Frauen gegen Österreich.
Am 23. Mai findet in Berlin ein Tageskonferenz zur Bedeutung und aktuellen Herausforderungen im Amateurfußball statt. Termin jetzt vormerken oder direkt anmelden.
Der DJK-Sportverband ruft zur Teilnahme an der Bundestagswahl auf - und weist dabei auf die Unvereinbarkeit einiger Positionen mit den christlichen Grundsätzen des Verbands hin.
Im Rahmen des neuen Mentoringprogramms von Fußball kann mehr, stellen diese jeden Monat eine Frau vor, die für ein Mitglied aus der FKM-Community zur Mentorin wird.
Begonnen als Online-Projekt, legt die Kurt Landauer Stiftung gemeinsam mit Akademie-Mitglied Andreas Wittner das "Gedenkbuch der verfolgten FC Bayern-Mitglieder" nun in Buchform vor. Auf 266 Seiten werden die Biografien von 145 Mitgliedern vorgestellt.
Eine Initiative setzt sich für eine Regelerweiterung im Fußball der Frauen ein: mit einem eindeutigen Handzeichen sollen Spielerinnen während eines Spiels signalisieren können, dass sie aufgrund ihrer Periode das WC aufsuchen müssen.
Am 20.02.2025 wird die Ausstellung im Foyer der Kulturwerkstatt Auf AEG u.a. mit Grußworten von DFB-Vizepräsidentin Célia Šašić, der stv. Vorsitzenden des VDSR, Landesverband Bayern e.V. Marcella Reinhardt und der ehrenamtlichen Stadträtin Diana Liberova eröffnet. Die beiden Kuratoren Oswald Marschall und Andrzej Bojarski führen in die Ausstellung ein.
Im Rahmen der Ausstellung "Längst vergessene "Held*innen - Sinti*zze und Rom*nja-Sportler*innen" bietet der Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Bayern e.V. kostenlose Workshops für Schulklassen ab 14 Jahren an.
Im Rundbrief der Gedenkstätten beschreibt Historiker Andreas Kahrs ausführlich die Entwicklung historisch-politischer Bildungsarbeit im Fußball - und stellt dabei ihr besonderes Potential heraus.