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Deutscher Fußball-Kulturpreis 2026

Die Verleihung der Deutschen Fußball-Kulturpreise bildet den Höhepunkt des Akademie-Jahresprogramms. Im Rahmen einer großen Preisgala in der Nürnberger Tafelhalle werden insgesamt vier Preise verliehen - moderiert von Katrin Müller-Hohenstein, begleitet von einem bunten Showprogramm und besucht von allerlei Prominenz aus Fußball, Kultur und Politik. Termin ist der 26. Februar 2027 um 20 Uhr.

Hier finden Sie alle Informationen zum aktuellen Stand bei den verschiedenen Preisen, von der Ausschreibung bis zur Jurierung.

Neues vom Deutschen Fußball-Kulturpreis

Fußballkultur

Der Walther Bensemann-Preisträger 2014 feiert heute Geburtstag - wir gratulieren herzlich!

Zum Artikel: Ottmar Hitzfeld wird 74 - alles Gute!
Geschichte

Als Urländerspiele gelten heute die ersten Begegnungen deutscher Auswahlmannschaften gegen die aus dem Mutterland des Fußballs. Wie weit der hiesige Fußball von der Weltspitze entfernt war, zeigt der vierte (und letzte) Teil Bernd-M. Beyers Reihe über Walther Bensemann und die ersten internationalen Spiele.

Zum Artikel: "Die Urländerspiele"
Geschichte

Deutschland und Frankreich trafen sich lange meist mit den Waffen - Walther Bensemann setzte sich dagegen für verbindende sportliche Wettkämpfe ein. Heute selbstverständlich, war es 1898 fast undenkbar. Der dritte Teil von Bernd-M. Beyers Reihe zu den ersten internationalen Fußballspielen.

Zum Artikel: "Reise zum 'Erzfeind'"
Geschichte

Mit der "Kontinentalmeisterschaft" hatte Walther Bensemann schon 1894 ambitionierte Pläne. Spielort war Karlsruhe - welche Teams am Ende dabei waren, berichtet Bernd-M. Beyer im zweiten Teil seiner Reihe über die ersten internationalen Spiele mit deutscher Beteiligung.

Zum Artikel: "Die Karlsruher Kickers"
Geschichte

1893 begann Walther Bensemann mit der Organisation der ersten internationalen Fußballspiele mit deutscher Beteiligung - gegen teils starke Widerstände nationaler Kräfte. Im ersten Teil der Reihe von Bernd-M. Beyer geht es um die besonderen Beziehungen Bensemanns in die Schweiz und das allererste Spiel gegen ein Team aus Lausanne.

Zum Artikel: "Die Schweiz-Connection"

Die Preisfigur für die Gewinner*innen des Deutschen Fußball-Kulturpreises trägt den Namen MAX, in Erinnerung an Max Morlock, den großen Club- und Nationalspieler der 40er bis 60er Jahre. Die etwa 40 cm großen und 3,7 kg schweren Figuren aus keramischer Gießmasse wurden vom Nürnberger Bildhauer Robert "Bubi" Scholz gestaltet und angefertigt. 

 

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