Ist hintergründiger Sportjournalismus möglich?
SZ-Journalist und Fußballbuchpreisträger Thomas Kistner wird im Beitrag im TV-Lernsender "nrwision" mit der Aussage zitiert, der Sportjournalismus würde sich ja ungern den Ast absägen, auf dem er sitze. Deshalb sei es so schwer hintergründig über Sport und Fußball zu berichten - zu viele Bilder von Gewalt, das Thematisieren von Homophobie oder Rassismus könnte dem "Produkt" schließlich schaden. Dabei verlangen gerade diese Themen eine gute und differenzierte Berichterstattung, wie sie Studiogast Ronny Blaschke fordert. Zum Video
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