Eine naive Freizeitbetätigung?
In der Berliner Zeitung ist ein Interview mit Akademiemitglied Gunter Gebauer über die Dynamiken des eSports erschienen. Gebauer vertritt die Meinung, dass die verschiedenen eSportarten nur eine Simulation eines Sports und daher nicht als solcher durch die IOC anzuerkennen seien. Gleichzeitig entwickle sich der eSport so rasant und finde vor allem Zuspruch in den jüngeren Generationen, dass die Gefahr bestehe, gerade dort, wo Digitalisierung sowieso den Alltag bestimmt, die tatsächliche körperliche Präsenz und damit die Grundzüge des sportlichen Erlebens zu ersetzen.
Das ganze Interview gibt es nachzulesen auf berliner-zeitung.de.
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