"Der Kunde zahlt, aber der Kunde zählt nicht"
Wer alle Spiele seines Vereins sehen möchte, benötigt zwei Pay-TV-Abos und ist dabei noch auf Streamingdienste angewiesen. Anstoßzeiten werden weiter aufgeteilt und im Free-TV sind erstmals überhaupt keine Bilder vom Wettbewerb zu sehen: Die UEFA vermarktet die Champions League noch stärker als bisher. Das gelingt auch, weil rechtliche Möglichkeiten nicht ausgeschöpft werden, kommentiert Akademiemitglied Oliver Fritsch. Schließlich bestünde die Chance, zumindest Kurzberichte kostenfrei zu senden – denn Artikel 5 des Grundgesetzes garantiert das Recht, sich "aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten."
Zum vollständigen Kommentar auf Zeit online geht es hier.
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