Zwischen Erfolg und Verfolgung

Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach

Erst als Stars gefeiert wurden viele jüdische Sportlerinnen und Sportler ab 1933 Ziel der nationalsozialistischen Verfolgung. Einige konnten rechtzeitig flüchten, andere wurden in den Konzentrationslagern getötet. Bis heute fehlen ihre Namen und Leistungen in zahlreichen Chroniken des deutschen Sports. Sie "in die Geschichte zurück zu schreiben" ist das Ziel der Open-Air-Ausstellung des Zentrum Deutscher Sportgeschichte und der Universitäten Potsdam und Hannover, die seit der Maccabiade 2015 in Berlin durch Deutschland tourt. Dabei steht sie ganz bewusst frei zugänglich an öffentlich Plätzen.

Im August 2017 war die Ausstellung auf Einladung der Stadt Nürnberg, der Deutschen Akademie für Fußball-Kultur und des kicker-sportmagazins auf dem Nürnberger Hans-Sachs-Platz zu Gast.  Eröffnung  Ausstellung

09.10. - 19.11.2017
Dortmund
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