Sport. Masse. Macht.
Fußball im Nationalsozialismus
Die Wanderausstellung „Sport. Masse. Macht. Fußball im Nationalsozialismus“ zeigt, welche Bedeutung Sport für die Nationalsozialisten hatte und wie sie mit dem Fußball versuchten, ihre Macht zu sichern. Des Weiteren erzählt die Ausstellung von Fußballspielen in Konzentrationslagern und erinnert an jüdische und nichtjüdische Sportler:innen, die im Nationalsozialismus verfolgt wurden. Über allem steht die Frage, inwiefern die Macht des Fußballs zum Zusammenhalt führt oder zur Ausgrenzung – damals und heute.
Sport. Masse. Macht. ist ein Projekt von der what matters gGmbH und dem Sportmuseum Berlin in Kooperation mit dem World Jewish Congress. Die Wanderausstellung wird gefördert von der Alfred Landecker Foundation.
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