"Ein Theaterstück" Podcastfolge 327 von Brennpunkt-Orange
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 soll das größte Turnier der Geschichte werden: 48 Teams, 104 Spiele, drei Gastgeberländer – USA, Kanada und Mexiko. Doch je näher das Turnier rückt, desto deutlicher wird: Diese WM ist längst mehr als ein sportliches Großereignis. Menschenrechtsorganisationen warnen vor Sportswashing und politischer Instrumentalisierung. Das Auswärtige Amt passt seine Reisehinweise für die USA an. Ticketpreise und Reisekosten steigen auf ein Niveau, das viele Fans ausschließt. Vor diesem Hintergrund wird mit der Journalistin Alina Schwermer über die WM 2026 gesprochen – und darüber, wie politisch, exklusiv und widersprüchlich dieses Turnier bereits jetzt ist. Es geht um die Rolle der FIFA und ihres Präsidenten Gianni Infantino, um die Nähe zu Donald Trump, um das Schweigen des DFB, um die Frage nach einem möglichen Boykott – und um die grundsätzliche Frage, ob der Fußball seine eigene politische Realität noch ernst nimmt.
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