Dialog zur Ontologie des Fußballs
In einem Beitrag von Deutschlandfunk Kultur philosophieren Akademiemitglied und FAZ-Herausgeber Jürgen Kaube und Autor Wolfram Eilenberger über den Fußballsport. Die Paradoxie zwischen den anatomischen Fertigkeiten des Menschen und den motorischen Aufgaben des Fußballs mache den Sport zu einem Spiel des Unvermögens. Die daraus resultierenden verknappten Erfolgsmomente seien eine wesentliche Essenz der Faszination Fußball. Zudem äußern die fußballbegeisterten Experten weitere spannende Gedanken u.a. zu Technisierung, Identifikationspotentialen und ihrer Position vor der anstehenden Weltmeisterschaft.
Wem das noch nicht komplex genug ist, der findet den kompletten Beitrag hier.
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