Das Reichsparteitagsgelände während des Zweiten Weltkrieges
Digitale Clubverführung
Die digitale Führung von Leo Stöcklein (1.Staatsexamen in Latein/Geschichte) bringt die Geschichte des Reichsparteitagsgeländes während des Zweiten Weltkrieges näher.
Im Hauptteil liegen die Schwerpunkte auf drei Themenbereichen: Der Bahnhof "Märzfeld" als Projekt für die Reichsparteitage 1933 bis 1938, als Täterort der Deportationen jüdischer Bürgerinnen Nordbayerns 1941/42 und mahnendes Beispiel missachteter Erinnerungskultur. Den Abschluss der virtuellen Route bilden die Themen der Zwangsarbeit und Kriegsgefangenenlager in unmittelbarer Nähe zum Areal im Süden des Reichsparteitagsgeländes - insofern spannend, als dass man mit dem Reichsparteitagsgelände bislang eher NS-Propaganda, Volksfest-Charakter und Militäraufmärsche verbindet.
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