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Deutscher Fußball-Kulturpreis 2026

Die Verleihung der Deutschen Fußball-Kulturpreise bildet den Höhepunkt des Akademie-Jahresprogramms. Im Rahmen einer großen Preisgala in der Nürnberger Tafelhalle werden insgesamt vier Preise verliehen - moderiert von Katrin Müller-Hohenstein, begleitet von einem bunten Showprogramm und besucht von allerlei Prominenz aus Fußball, Kultur und Politik. Termin ist der 26. Februar 2027 um 20 Uhr.

Hier finden Sie alle Informationen zum aktuellen Stand bei den verschiedenen Preisen, von der Ausschreibung bis zur Jurierung.

Neues vom Deutschen Fußball-Kulturpreis

Geschichte
Literatur

Juror David Zabel nominiert das Buch "Spielfeld der Herrenmenschen. Kolonialismus und Rassismus im Fußball" (erschienen im Werkstatt Verlag) von Ronny Blaschke fürs Fußballbuch des Jahres. In seiner Rezension lobt er das Buch, als "bahnbrechendes Werk, das die tief verwurzelten kolonialen und rassistischen Strukturen im Fußball eindrucksvoll enthüllt."

Zum Buch: Spielfeld der Herrenmenschen
Veranstaltungen

Im vergangenen Jahr wurde Malcolm Bidali für seinen Einsatz mit dem Nürnberger Menschenrechtspreis ausgezeichnet. Im Oktober ist er wieder zu Gast - und kommt im Rahmen der Filmvorführung "The Workers Cup" zum Gespräch.

Zur Veranstaltung: The Workers Cup
Fußballkultur

Filmstart des Kinder- und Jugendfilms in deutschen Kinos.

Zum Artikel: Bleib am Ball - Egal was kommt!
Literatur

Zuletzt gelang Alexandra Popp mit der Nationalmannschaft der Gewinn der Bronze-Medaille bei den Olympischen Spielen in Paris. Jetzt ist ihr Buch "Dann zeige ich es euch eben auf dem Platz. Wie ich meinen Traum lebe" (Droemer), das in Zusammenarbeit mit Mara Pfeiffer entstanden ist, fürs Fußballbuch des Jahres nominiert. Jurorin Josephine Henning schlägt das Buch für die…

Zum Buch: Dann zeige ich es euch eben auf dem Platz

Die Preisfigur für die Gewinner*innen des Deutschen Fußball-Kulturpreises trägt den Namen MAX, in Erinnerung an Max Morlock, den großen Club- und Nationalspieler der 40er bis 60er Jahre. Die etwa 40 cm großen und 3,7 kg schweren Figuren aus keramischer Gießmasse wurden vom Nürnberger Bildhauer Robert "Bubi" Scholz gestaltet und angefertigt. 

 

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