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Deutscher Fußball-Kulturpreis 2026

Die Verleihung der Deutschen Fußball-Kulturpreise bildet den Höhepunkt des Akademie-Jahresprogramms. Im Rahmen einer großen Preisgala in der Nürnberger Tafelhalle werden insgesamt vier Preise verliehen - moderiert von Katrin Müller-Hohenstein, begleitet von einem bunten Showprogramm und besucht von allerlei Prominenz aus Fußball, Kultur und Politik. Termin ist der 26. Februar 2027 um 20 Uhr.

Hier finden Sie alle Informationen zum aktuellen Stand bei den verschiedenen Preisen, von der Ausschreibung bis zur Jurierung.

Neues vom Deutschen Fußball-Kulturpreis

Bildung

Der Mühlenberger SV fördert benachteiligte Kinder im Lockdown durch ein Online-Programm mit schulischer Hilfe und Fußballtraining.

Zum Artikel: Fußball und Bildung während der Pandemie
Feuilleton

Die neue Sportschau-Dokumentation berichtet über Rassismus im deutschen Profifußball. Ex-Profis sprechen über ihre Erfahrungen mit offenem Hass und Ungerechtigkeiten sowie die Hoffnung auf Veränderung.

Zum Artikel: "Rassismus im Fußball: Chancengleichheit gibt es nicht"
Feuilleton

Unter dem Motto "Der Star ist der Star" betrachtet Akademiemitglied Karin Plötz gemeinsam mit Mario Leo (Verantwortlicher der Social Media-Kanäle von Juventus Turin) und Sascha Fligge (Direktor der Kommunikation des BVB) in der zweiten Ausgabe der Gesprächsreihe "Anstoßpunkte. Fußballtalk am Römer" die Veränderung des globalen Fußballbusiness mit Blick auf die Social Media…

Zur Veranstaltung: Der Star ist der Star!
Fans

Der von Akademiemitglied Christoph Ruf moderierte Talk am Dienstagabend befasst sich mit der Thematik der Erinnerungskultur zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus.

 

Zur Veranstaltung: Wie wollen wir gedenken?
Fans

Mit einer gemeinsamen Stellungnahme positionieren sich neun Fanorganisationen zu den Geschehnissen um die Super-League und die aktuellen Entwicklungen im Profifußball.

Zum Artikel: Fanorganisationen fordern Richtungswechsel

Die Preisfigur für die Gewinner*innen des Deutschen Fußball-Kulturpreises trägt den Namen MAX, in Erinnerung an Max Morlock, den großen Club- und Nationalspieler der 40er bis 60er Jahre. Die etwa 40 cm großen und 3,7 kg schweren Figuren aus keramischer Gießmasse wurden vom Nürnberger Bildhauer Robert "Bubi" Scholz gestaltet und angefertigt. 

 

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