Einreichungen
Die Sammlung von Fußballsprüchen bildet die Grundlage für die Auswahl des Fußballspruch des Jahres 2015, weshalb hier nur solche veröffentlicht werden, die seit August 2014 bis Ende Juli 2015 gefallen sind. Eine weitere Bedingung für den Preis ist die Äußerung in deutscher Sprache (im Original) - in unserer Sammlung tauchen ausländische Sprüche außer Konkurrenz auf.
Hier können Sie ab sofort wieder selbst Sprüche einreichen und damit für den Deutschen Fußball-Kulturpreis 2016 vorschlagen. Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern verlosen wir zwei Jahresabos des kicker-sportmagazins.
Einreichungen 2015
»Ich habe mich entschieden, nicht mehr so gut angezogen zum Training zu kommen. Ich mag es, Anzüge zu tragen. Aber die anderen Spieler finden, das ist ein bisschen zu viel für Training. «
eingereicht von Juror Cord Sauer aus Bremen
»Derbysiege sind – auch wenn sich das komisch anhört – fast wie ein Orgasmus. Ganz im Ernst: Es ist ein ähnliches Gefühl. «
eingereicht von Juror Cord Sauer aus Bremen
»Ich werde meinen Papa schon ein bisschen ärgern. Ich habe im Bernabeau gespielt und er nicht. «
eingereicht von Juror Cord Sauer aus Bremen
Platz 6
Fußballspruch des Jahres 2015
»So eine schöne Grätsche an der Außenlinie kann ja auch etwas Magisches haben.«
eingereicht von Juror Cord Sauer aus Bremen
»Bis zum 0:0 haben wir es glaube ich ganz gut gemacht.«
eingereicht von Juror Cord Sauer aus Bremen
»Ich glaube, jetzt haben wir alle Masken durch.«
eingereicht von Juror Cord Sauer aus Bremen
»Ich weiß, dass Sie großes Interesse haben, mit mir darüber zu reden – das beruht aber nicht auf Gegenseitigkeit.«
eingereicht von Juror Cord Sauer aus Bremen
»Also einige wissen: Wenn ich losgelassen werde, wird’s extrem.«
eingereicht von Juror Cord Sauer aus Bremen
»Wahrscheinlich werden wir erst merken, was passiert ist, wenn uns der Arjen Robben in der nächsten Saison sieben Knoten in die Beine gespielt hat. Aber egal: Jetzt feiern wir erstmal, bis wir verrecken. «
eingereicht von Juror Cord Sauer aus Bremen
»Flasche Wasser, trockenes Brötchen, auf dem Fahrrad zum Bolzplatz, dort fünf Stunden spielen, dann Hausaufgaben machen, am nächsten Tag zur Schule – und dann wieder von vorn. Das hat mich glücklich gemacht.«
eingereicht von Juror Cord Sauer aus Bremen
»Früher sind Sie für Ali aufgestanden, heute für Natze.«
eingereicht von Deutsche Akademie für Fußball-Kultur aus Nürnberg
»Vielleicht habe ich vor dem Spiel gedacht, ich bin der Größte.«
eingereicht von Deutsche Akademie für Fußball-Kultur aus Nürnberg
»Ich weiß nicht, wo die Frauentennis-Tour gerade unterwegs ist.«
eingereicht von Deutsche Akademie für Fußball-Kultur aus Nürnberg
»Ja, du hast aber geseh'n, dass die Frauen alle ein Meter zwölf nur groß sind.«
eingereicht von @jan_kah aus Fürth
»Ich bin hier nicht bei der Mathematik-Olympiade.«
eingereicht von Deutsche Akademie für Fußball-Kultur aus Nürnberg
»Auch hier gibt es einen enormen Respekt vor der deutschen Mannschaft, weil wir als Mannschaft auftreten, das ist spätestens seit der WM, die wir auch gewonnen haben, weil wir eine Mannschaft sind, unser Markenzeichen, dass wir eine Mannschaft sind.«
eingereicht von Deutsche Akademie für Fußball-Kultur aus Nürnberg
»Tomorrow, my friend - tomorrow!«
eingereicht von @Sportkultur aus Köln
»Ich habe mich für das wirtschaftlich schlechteste Angebot entschieden, aber ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe.«
eingereicht von Deutsche Akademie für Fußball-Kultur aus Nürnberg
»Viele haben sich letztes Jahr drüber aufgeregt, dass wir in der Champions League schon wieder gegen Real spielen. Da muss sich dieses Jahr keiner Sorgen machen.«
eingereicht von Deutsche Akademie für Fußball-Kultur aus Nürnberg
»Ich sag, wer im Tor steht, wenn du verrätst, ob Naldo spielen kann.«
eingereicht von Deutsche Akademie für Fußball-Kultur aus Nürnberg