"Wir müssen ganz deutlich sagen, auf welcher Seite wir stehen"
Bremens Ludwig Augustinsson sieht es als Notwendigkeit: "Wir müssen ganz deutlich sagen, auf welcher Seite wir stehen. Und ich stehe auf der Seite derjenigen, die jede Form von Rassismus und Diskriminierung ablehnen." Eine Positionierung, die für Sportvereine eigentlich gar nicht so schwer sein dürfte. Immerhin liegt Rassismus und Ausgrenzung dem Sport schon von der Idee fern, dazu verbieten ihn mittlerweile die meisten Vereinssatzungen. Trotzdem tut sich der Fußball weiter schwer: Dem frühen Vorstoß von Eintracht Frankfurts Präsident Peter Fischer folgten vor bald einem Jahr erstmal keine anderen Vereine, zuletzt stießen mit Werder Bremen und Hertha BSC Berlin zwei weitere Erstligisten hinzu. Sebastian Fischer kommentiert auf sueddeutsche.de
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