Ukrainische Erinnerungskultur im Wandel
Dass es im Fußball eine Erinnerungskultur gibt, beweist aktuell der Wettbewerb um die "Fußballerinnerung des Jahres". Auch viele der dort eingereichten Projekte beschäftigen sich allerdings nicht nur mit Fußballhistorie im engeren Sinne, sondern nehmen auch explizit die zeitgeschichtlichen Kontexte mit auf. Der Fußball kann dabei also Zugang zur Aufarbeitung der Geschichte werden.
In der Ukraine wandelt sich in den vergangenen Jahren der Umgang mit der eigenen Historie. Gemeinsam mit der Robert-Bosch-Stiftung, der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und der Deutschen Assoziation der Ukrainisten möchte der Berliner Verein Gesellschaftsspiele daher den Fußball als Medium auch dort ins Spiel bringen. Los geht es im Herbst mit einer Auftaktveranstaltung in Berlin, danach sind Austauschprojekte geplant. Mehr auf Gesellschaftsspiele.berlin
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