Maccabi-Präsident fordert mehr Solidarität mit Juden
Es bleibt nicht mehr bei körperlichen Übergriffe, vielmehr sind Messerattacken zum Alltag geworden für jüdische Sportler, sagt der Präsident des jüdischen Sportvereins TuS Maccabi Frankfurt, Alon Mayer. Gerade wenn im Nahen Osten politische Auseinandersetzungen hochkochen, wirkt sich das auf die Stimmung auf den Fußballplätzen aus. "Es geht da um Krieg", so Mayer im Interview mit dem Hessischen Rundfunk.
Deshalb begrüßt er die Aufforderung von Frankfurts Stadtkämmerer Uwe Becker, der für den 14. Mai alle Frankfurter auffordert, eine Kippa zu tragen, um Solidarität zu zeigen. Was Mayer zum Antisemitismus in Deutschland noch zu sagen hat, erfährt man zudem im Podcast.
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