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Fans

Die neue Hooligan-Szene

Das Eintracht Frankfurt Museum blickte am vergangenen Mittwoch auf die "Professionaliserung der Gewalt"

Fan-Forscher Robert Claus und der Frankfurter Ex-Hooligan Thomas Oetker sprachen mit Moderator Ronald Reng über Gewalt im Sport. Claus berichtet dabei von einer Professionalisierung der Gewalt - Hooligans seien immer öfter trainierte Kampfsportler, die bestens vorbereitet in verabredete Auseinandersetzungen gingen. Zur Erniedrigung von Gegner würden zudem etwa strategisch die sozialen Medien genutzt. Vor zehn Jahren, als Oetker die Szene verließ, war das offenbar noch ganz anders: Ordentlich betrunken besuchte man die Spiele um dann in der "dritten Halbzeit" dankbar Provokationen anzunehmen. Zum Artikel in der Frankfurter Rundschau.

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