Der Fußball sollte für Randale zahlen
Bei Fankrawallen vor dem Bundesligaspiel Hertha BSC gegen Eintracht Frankfurt nahm die Polizei knapp 100 Personen fest, schlimmer noch: Die Polizisten mussten sich, so Thomas Kistner in seinem Kommentar in der Süddeutschen Zeitung, sogar mit gezückter Waffe vor Angriffen schützen. Die Gewalt hat den Fußball http://www.sueddeutsche.de/thema/Fu%C3%9Fball im Griff, urteilt der Verfasser des Fußballbuch des Jahres 2012.
Branchenvertreter, hier Hertha-Manager Michael Preetz bedauerten die Vorkommnisse zwar und es natürlich ist es schwer für Vereine, Gewalt außerhalb des Stadions zu vermeiden, so Kistner. Doch der Autor beklagt vielmehr die Argumentation in der Debatte um Fankrawalle - und macht einen Vorschlag, wie es besser werden könnte.
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