Das Ruhrgebiet: Wiege des deutschen Frauenfußballs
Nach dem Ende des 2. Weltkriegs und mit dem Gewinn der Weltmeisterschaft 1954 entwickelt sich auch der Frauenfußball in Deutschland. In Nordrhein-Westfalen entstehen erste Mannschaften. Doch der DFB untersagte seinen Vereinen die Gründung von Frauenfußball-Abteilungen. Mediziner und Psychologen stützen die Meinung des Verbands, aus "ästhetischen und grundsätzlichen Erwägungen" das Verbot auszusprechen.
Dennoch finden Partien statt, 1956 wird in Essen der Westdeutsche Damen-Fußball-Verband e.V. gegründet und im September findet das erste Länderspiel statt. Der 2:1-Erfolg gegen die Niederlande ist nicht nur ein Sieg über den Nachbarn. Ein Bericht von Klaas Reese im Deutschlandfunk, bei dem auch Zeitzeuginnen zu Wort kommen.
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Veranstaltungen bundesweit
Heulen mit den Wölfen
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„Das Spiel der starken Männer“ – Wie die Fußball-WM den Nationalismus stärkt
Gesprächstour mit Ronny Blaschke, Journalist und AutorTalk, Vortrag in Tübingen
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