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"Ich bin schwul - na und?"

Das Comingout eines Schweizer Schiedsrichters zeigt, wie sehr das Fussballmilieu anderen Gesellschaftsbereichen noch immer hinterher hinkt.

Am Wochenende hat sich der Schweizer Schiedsrichter Pascal Erlachner öffentlich zu seiner Homosexualität bekannt. So weit, so normal im Jahr 2017 - könnte man meinen. Doch steht das Thema Homophobie im Fußball, auch in der gesellschaftsliberalen Schweiz, weiterhin unter anderen Vorzeichen.

Ein Artikel der Neuen Züricher Zeitung zeigt, warum Erlachners Comingout im Fußball - im Gegensatz zum Vorgehen in Schulhaus und Gemeinderat - einer Planung bedarf.

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