Hat der Videoassistent bei der WM den Fußball gerechter gemacht?
Der Videoassistent erregte in der vergangenen Bundesliga-Saison die Gemüter. Zu intransparent, so der viel zitierte Vorwurf. Bei der Weltmeisterschaft in Russland kam der Videoassistent nun auch zum Einsatz. Anfang Mai diskutierten Ex-FIFA Schiedsrichter Bernd Heynemann, Wolfram Eilenberger und Jörg Jakob über die "Ästhetik der Fehlentscheidung" in Nürnberg.
Und allen Befürchtungen im Vorfeld zum Trotz hielten sich die Diskussionen in Grenzen, auch weil die FIFA die Vorgänge (außer im Finale) nachvollziehbar machte. Der Videoassistent war also ein hilfreiches Mittel, um den Fußball gerechter zu machen. Oder doch nicht? Darüber schreiben Akademie-Mitglied Oliver Fritsch und Hannes Hilbricht bei ZEIT Online.
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