Gündoğan äußert sich zur Rassismus-Debatte
Mesut Özils Rücktritt aus der Nationalelf zog ein gewaltiges Medienecho nach sich, vor allem die Rassismus-Vorwürfe des Ex-Nationalspielers gegenüber dem DFB hatten für Aufsehen gesorgt. İlkay Gündoğan hielt sich hingegen lange bedeckt, wie er sich im Anschluss an die "Erdoğan-Affäre" und die enttäuschend verlaufene Fußball-WM in Russland positionieren wird.
Im Interview mit der Berliner Morgenpost äußert er sich nun ausführlich zu den vergangenen Monaten. Er spricht von einer extrem schweren Zeit, die er nie vergessen werde. Die Grenze zum Rassismus sei von Politikern teilweise überschritten worden, allerdings nicht innerhalb des DFB. Gündoğan distanziert sich dadurch ein Stück weit von den harten Anschuldigungen Özils.
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