Gemeinsam Fußball spielen gegen Xenophobie
Vor gut 20 Jahren endete in Südafrika die Zeit der Apartheid, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sind im Land aber längst nicht überwunden. Denn auch abseits der alten Seperation (die freilich in vielen Bereichen weiterhin Bestand hat) entwickelten sich Konflikte zwischen der einheimischen Bevölkerung und Migrant/-innen aus anderen afrikanischen Ländern. Ihnen wird die Schuld an der hohen Arbeitslosigkeit im Lande angelastet. Bereits 2008 gab es daher gewaltsame Übergriffe mit zahlreichen Toten.
Um eine neue Eskalation der Gewalt zu verhindern setzte man nun auch auf die vereinende Kraft des Fußballs. In der vergangenen Woche fanden die "Cohesion Games" statt, bei dem Fußballer aus aus ganz Afrika zu Gast waren. Das Netzwerk "Football Against Racism in Europe" (fare) ist voll des Lobes und bietet für die weitere Arbeit Unterstützung an. Zum Artikel (Englisch)
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