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Frauen im Iran fordern "Fußball für alle"

Frauen dürfen im arabischen Land keine Fußballspiele besuchen. Doch der Widerstand wächst.

Im Iran ist es Frauen nicht erlaubt, Fußballspiele zu besuchen. Verantwortlich dafür sind die religösen Führer des Landes. Demnach dürfen Frauen in der Öffentlichkeit keinen Blick auf den männlichen Körper erhalten, wie es im Bericht der ARD heißt.

Nicht nur die iranische Fußballnationalspielerin Sara Ghomi hofft, dass sich dies nun ändert. Über einer Kampagne in den sozialen Medien wird Präsident Rouhani aufgefordert dieses Verbot zu kippen. Im Beitrag der ARD spricht die Nationalspielerin über die Kampagne und ihre Zukunftswünsche für die Frauen und den Fußball im Iran.

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