Drei-Punkte-Regel auf dem Prüfstand
Eine Studie der Universität Münster belegt, dass die Einführung der Drei-Punkte-Regel 1995/96 kaum Effekt auf die Anzahl der Unentschieden genommen hat.Bei Untersuchungen analysierten Wissenschaftler Ergebnisse aus 118.114 Erstligapartien und stellten dabei fest, dass Fußballspiele nach wie vor deutlich häufiger mit einem Unentschieden enden, als es statistisch zu erwarten ist. Dennoch war der Anteil der Unentschieden in Zeiten der 2-Punkte-Regel (29,7%) höher als in Zeiten der 3-Punkte-Regel (17,6%). Die Wissenschaftler begründen ihre Ergebnisse damit, dass Fußballteams eher eine Niederlage vermeiden wollen und somit kompakt hinten verteidigen, als auf einen riskanten Sieg zu spielen.
Die vollständige Studie sowie mehr Informationen darüber finden sie auf der Homepage des Informationsdienst Wissenschaft.
Seitenleiste
Veranstaltungen bundesweit
Aufgestellt und ausgegrenzt
Jüdisches Sportleben in Augsburg und Schwabenin Augsburg
Zwischen Erfolg und Verfolgung
Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danachin München
Die Erfindung der Schuhe
Sportkomödie im Staatstheater NürnbergTheater in Nürnberg
Mehr als ein Spiel: Fußball als gelebte Demokratie
Ein Gespräch über Werte, Teilhabe, Integration und die politische Dimension des FußballsTalk in Wien