"Die Fifa gehört auf den Misthaufen"
Morgen wählt die Generalversammlung des Fußballweltverbandes in Zürich ihren neuen Präsidenten. Wirklich Hoffnung auf eine bessere Zukunft verbreiten die Kandidaten allerdings nicht. Die beiden Favoriten würden, wie Akademie-Mitglied Dietrich Schulze-Marmeling findet, trotzdem ganz gut zu diesem Job passen. Der eine, Scheich Salman, wird mit Menschenrechtsverletzungen in Verbindung gebracht, der andere, Gianni Infantino, steht für Kontinuität in der mutmaßlich korrupten Unternehmensstruktur. Also alles wunderbar, findet Schulze-Marmeling - nicht. Nachzulesen bei zeitspiel.de.
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