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Menschenrechte

Boatengs Kampf gegen Rassismus im Fußball

Die Vorwürfe von Mesut Özil nach dessen Rücktritt aus der Nationalelf befeuern eine Rassismus-Debatte im Fußball. Bereits im November 2017 sprach Kevin-Prince Boateng über seine Erfahrungen und sein anti-rassistisches Engagement.

In einer Stellungnahme hat der DFB die Rassismus-Vorwürfe von Mesut Özil vehement abgestritten. In seiner Rücktrittserklärung beschuldigte Özil u.a. den DFB-Präsidenten Reinhard Grindel, die rassistischen Anfeindungen gegen seine Person zu teilen.

Einer, der wiederkehrend rassistischen Anfeindungen ausgesetzt war, ist Kevin-Prince Boateng. Der Spieler von Eintracht Frankfurt engagiert sich seit Jahren im Kampf gegen Rassismus im Fußball. Im November letzten Jahres sprach er mit sueddeutsche.de über seine Erfahrungen mit Rassismus auf dem Fußballplatz und sein anti-rassistisches Engagement. Zudem erklärt er im Interview, wie er als Kind mit Anfeindungen umging, wie er Diskriminierung heute erlebt und wie er Rassismus im Fußball bekämpfen möchte.

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