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Afrika-Cup ohne Frankreich undenkbar

Die französische Industrie profitiert von den präsidialen Spielen

Zehn Prozent der Kaderspieler der französischen Ligue 1 weilen gerade beim Afrika-Cup in Gabun. Mit dem Ende der Vorrunde am Mittwoch wird der ein oder andere wieder zu seinem Verein zurückfliegen - nur noch acht Teams kämpfen dann um die Kontinental-Krone.

Doch was bleibt dem Land nach dem Turnier wirtschaftlich, politisch und bildungstechnisch? Und wer profitiert vom Ereignis auf afrikanischem Boden? Denn für die Präparation der Spielfelder ist eine französische Firma zuständig, Öl- und Telekommunikationsindustrie der Grande Nation treten als Sponsoren auf, wie die Neue Zürcher Zeitung berichtet. Sind es gar nur die Spiele von Ali-Ben Bongo Ondimba, dem Präsidenten von Gabun? In jedem Fall ein weiterer Beitrag zum problematischen Verhältnis Frankreichs mit den ehemaligen Kolonien.

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