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50+1-Regel: So könnte eine Reform aussehen

Der Vorschlag von Frankfurts Axel Hellmann könnte die Forderungen aller Parteien vereinen.

In der Debatte um die 50+1 Regel machten zuletzt die Fanvertreter mobil, indem sich über 1000 Gruppen der Aktion "50plus1bleibt" anschlossen. Nun äußerte sich Frankfurts Vorstandsmitglied Axel Hellmann mit einem Vorschlag, der die Interessen aller Beteiligten berücksichtigt. Einerseits soll der 50+1-Regel gelockert werden, allerdings der Einfluss von Investoren genau festgelegt werden.

Bei faz.net wird Hellmann zitiert, dass ein Investor "die Wurzeln, die Tradition und Kultur des Klubs akzeptieren und darf nicht den Anspruch haben, die Identität des Klubs zu verändern." Dazu gehört auch, dass der Standort und Farben des Vereins ebenso wie fankulturelle Themen, z.B. Erhalt von Stehplätzen, nicht angetastet werden dürfen. 

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