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Spruchsammlung

Die Sammlung von Fußballsprüchen bildet die Grundlage für die Auswahl des Fußballspruch des Jahres 2026, weshalb hier nur solche veröffentlicht werden, die seit August 2025 bis Ende Oktober 2026 gefallen sind. Eine weitere Bedingung für den Preis ist die Äußerung in deutscher Sprache (im Original).

Hier können Sie selbst Sprüche einreichen und damit für den Deutschen Fußball-Kulturpreis 2026 vorschlagen. Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern verlosen wir zwei Jahresabos des kicker.

Spruch einreichen
»Wenn man nicht Teil dieses ‚Old Boys’ Club‘ ist, dann muss man auch nicht nach deren Regeln spielen.«
Tjorven Steinmeyer, FUSSBALL KANN MEHR
»Ein Problem, das ich sehe, ist, dass im Frauenfußball regelmäßig Personen in Positionen gehoben werden, denen die Qualifikation oder die Sozialkompetenz fehlt, oder beides.“«
Jasmina Čović, Spielerinnen-Beraterin
»Was mir auffällt, ist, dass ich ganz oft unterschätzt werde.«
Tabea Kemme, TV-Expertin und Ex-Nationalspielerin
»Frauenfußball bedeutet auch: Du kannst sein, wer du möchtest!«
Jobina Lahr, ehemalige Bundesliga-Profi
»Frauenfußball bedeutet auch: Du kannst sein, wer du möchtest!«
Jobina Lahr, ehemalige Bundesliga-Profi
»Eigentlich hat keiner eine richtige Ahnung. Und trotzdem war dann schnell der Tenor: ‚Ja, dieser komplizierte weibliche Körper. Da kann man nichts machen. Für diese Belastungen ist der einfach nicht gemacht.‘ Und das halte ich für ein Märchen.«
Kathrin Längert, ehemalige Nationalspielerin und SGS-Jugendtrainerin
»Der DFB ist ein komplexer Verband.«
Nia Künzer
Über die Reformfreudigkeit und die internen Strukturen des Verbandes.
»Andere Spielerinnen hätten es mehr verdient.«
Giulia Gwinn
Über ihre Auszeichnung als „Fußballerin des Jahres“
»Das ist eine Rolle, die ich nie angestrebt habe, aber an der ich gar nicht mehr vorbeikomme und die nehme ich auch gerne an mittlerweile. (...) Ich weiß, wie wichtig Sichtbarkeit ist.«
Marie-Louise Eta, Trainerin bei Union Berlin (f), erste Trainerin in der Bundesliga der Männer
Auf die Frage, ob sie sich als Vorkämpferin für Frauen im Männerfußball sieht.
»Man muss Frauenfußball nicht cool finden. Aber dann schau’s dir einfach nicht an und dann ist es auch okay.«
SGE-Spielerin Paulina Krumbiegel
Über Meinungen zum Frauenfußball
»Sie ist einfach eine unnormal relaxte Person.«
Ena Mahmutovic
... über DFB-Kollegin Ann-Katrin Berger
»„Er hat alles, was man als Fußballer haben muss – nur nicht meine Technik.“«
Deniz Undav (VfB Stuttgart)
Deniz Undav spricht über seinen Mannschaftskollegen Jamie Leweling. Dabei lobt er dessen fußballerische Fähigkeiten, kann sich aber einen augenzwinkernden Seitenhieb nicht verkneifen: Bei der Technik sieht er sich selbst vorne.
»Wenn das so sein könnte in 20 Jahren, dass einfach Nachname für Nachname genannt wird und da gar nicht hinterfragt wird, ist das jetzt eine Frau oder ein Mann. Das ist der Traum.«
Rena Schwabl
Die Moderatorin im Podcast "Frauen. Fußball. Podcast" über Marie-Louise Eta als erste Cheftrainerin in der Bundesliga der Männer
»Ich wünschte, Jonathan Tah müsste kein Held mehr sein«
Tuğba Tekkal
die ehemalige Nationalspielerin über die rassistischen Anfeindung gegen Jonathan Tah nach dessen verschossenen Elfmeter gegen Paraguay. Zuvor war er noch bejubelt worden.
»Es ist wichtig, dass man sich als kleines Mädchen nicht unter Druck setzen lässt«
Klara Bühl
über den Traum von Mädchen Profi-Fußballerin zu werden
»Irgendwann habe ich gemerkt, dass es viel mehr Rechtsfüßer gibt, da dachte ich mir: Ich möchte eigentlich Linksfuß sein.«
Klara Bühl
im kicker-Interview über ihre Beidfüßigkeit
»Wenn du zehn Euro in der Tasche hast, kannst du bei Aldi nicht 20 ausgeben.«
Clemens Fritz
»Eigentlich sagte der Schlotti zum Sabi: 'Lass den Svensson flanken.' Da rufe ich von außen rein: 'Sabi, schieß einfach.' Er hat auf den Trainer gehört«
Nico Kovac
Der Dortmunder Trainer verrät, dass Nico Schlotterbeck beim entscheidenden Freistoß im DFB-Pokalspiel gegen Bremen eine andere Idee hatte.
»Sie ist einfach eine unnormal relaxte Person«
Ena Mahmutovic
über Ann-Katrin Berger
»Am längsten gelacht hat Bamba Conté. Da habe ich nur Jürgen Klopp gesagt und er hat zwei Minuten gelacht.«
Jürgen Klopp

Das Preisgeld

Der Fußballspruch des Jahres ist mit 5.000 Euro dotiert, die einem gemeinnützigen Zweck zu Gute kommen. Zudem erhält der Sieger oder die Siegerin die begehrte Preisfigur MAX.

Präsentiert wird der Fußballspruch des Jahres von Volkswagen - Partner der Deutschen Fußball-Kulturpreise. Unter dem Motto "We drive football" engagiert sich der Automobilhersteller nicht nur beim Deutschen Fußball-Bund (DFB), sondern für den Fußball in seiner gesamten Breite: für Vereine an seinen Produktionsstandorten ebenso wie für den Fußballnachwuchs und kulturelle Projekte im Fußball.

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