Whitewashing DFB
Akademie-Mitglied Oliver Fritsch analysiert bei Zeit Online die aktuellen Geschehnisse rund um die WM-Vergabe 2006 nach Deutschland. Er kommt zu dem Schluss, dass sich die Mächtigen des deutschen Fußballs angegriffen fühlen und versuchen, zurückzuschlagen. Denn plötzlich muss der „Spiegel“ Fragen zur WM-Vergabe beantworten und nicht der DFB.
Oliver Fritsch sieht die Ereignisse differenzierter: „Man kann dem ‚Spiegel‘ Fragen stellen. Etwa ob er zu laut geklappert, also die Story überverkauft hat (…) Aber unstrittig sind auch die neuen Fakten der Story. In dem Artikel stehen Kontonummern, Zahlungen, das Zweitkonto der Fifa, der Name Robert Louis-Dreyfus. Ebenso unstrittig wie mysteriös ist das Herumlavieren des DFB, ob und wann er oder sein Präsident von der Zahlung wussten.“
Seitenleiste
Veranstaltungen bundesweit
Aufgestellt und ausgegrenzt
Jüdisches Sportleben in Augsburg und Schwabenin Augsburg
Zwischen Erfolg und Verfolgung
Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danachin München
Die Erfindung der Schuhe
Sportkomödie im Staatstheater NürnbergTheater in Nürnberg
Mehr als ein Spiel: Fußball als gelebte Demokratie
Ein Gespräch über Werte, Teilhabe, Integration und die politische Dimension des FußballsTalk in Wien