Mehr Daten für "Gewalttäter Sport"?
Von der Schuhgröße bis zum Dialekt: In der Datei "Gewalttäter Sport" darf die Polizei vieles erfassen. Doch die Datenbank steht auch aus einem anderen Grund seit Jahren in der Kritik. In die Datei kann fast jede/r gelangen. Durch eine Körperverletzung oder einem Gewaltdelikt ebenso wie durch eine Beleidigung. Auch eine simple Aufnahme der Personalien am Rande eines Sportereignisses wird gespeichert.
Fast 11.000 Menschen sind bundesweit mittlerweile in "Gewalttäter Sport" erfasst. Nun soll die Datei noch einmal verschärft werden. Netzpolitik.org hat den bislang von der Bund-Länder-Arbeitsgruppe geheim gehaltenen Abschlussbericht veröffentlicht.
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