Fußball bei der IS-Miliz
Da Moscheen als Rekrutierungsstandort der Terrororganisation nicht mehr funktionieren, weichen deren Rekruter immer mehr auf Sportplätze aus. Ob seiner Popularität steht Fußball dabei hoch im Kurs. Der Standpunkt der militanten Islamisten ist dabei in keinster Weise stringent. Die Haltung zum Fußball reicht von Ablehnung bis hin zu Fans in den eigenen Reihen. Viele sehen darin schlicht ein einfaches Mittel um Kinder und Jungendliche für die eigene Gesinnung zu gewinnen.
James M. Dorsey, Journalist und Berater ist ausgewiesener Kenner der Fußballszene im Mittleren Osten. Weitere Beiträge finden Sie auf seinem Blog "The Turbulent World of Middle East Soccer".
Den kompletten Artikel in englischer Sprache finden Sie hier.
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