Fan-Abzocke: Vereine bessern bei Bezahlkarten nach
Vor einigen Monaten warfen Verbraucherschützer Bundesligavereinen vor, Stadionbesuchern Restbeträge von elektronischen Bezahlkarten nicht auszuzahlen. Laut ARD-Radiorecherche Sport, so berichtet der Deutschlandfunk, haben einige Klubs nun nachgebessert. Vor allem der FC Schalke geht mit guten Beispiel voran und hat seine Geschäftsbedingungen geändert.
Der FC Bayern München sowie die Betreiberfirmen der Bezahlsysteme in Frankfurt, Augsburg, Berlin und Kaiserslautern verlangen weiterhin eine Gebühr bei der Rückerstattung des Restguthabens. Immerhin den Zeitraum, den ein Fan Anspruch auf das Restguthaben hat, haben diese Vereine auf drei Jahre verlängert.
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