Zwischen Erfolg und Verfolgung

Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach

Erst als Stars gefeiert wurden viele jüdische Sportlerinnen und Sportler ab 1933 Ziel der nationalsozialistischen Verfolgung. Einige konnten rechtzeitig flüchten, andere wurden in den Konzentrationslagern getötet. Bis heute fehlen ihre Namen und Leistungen in zahlreichen Chroniken des deutschen Sports. Sie "in die Geschichte zurück zu schreiben" ist das Ziel der Open-Air-Ausstellung des Zentrum Deutscher Sportgeschichte und der Universitäten Potsdam und Hannover, die seit der Maccabiade 2015 in Berlin durch Deutschland tourt. Dabei steht sie ganz bewusst frei zugänglich an öffentlich Plätzen.

In Osnabrück findet sie auf dem Domhof statt, begleitend gibt es Veranstaltungen:

2.9.19: Offizielle Eröffnung mit Ausstellungsmacher Dr. Henry Wahlig

10.9.19: Vortrag von Hermann Queckenstedt: "Sportler im Visier der Gestapo. Wie die Nationalsozialisten in Osnabrück den Sport unter ihre Kontrolle brachten"

24.9.19: Anne Sybille Schwetter: "Fußballkampf und Radrennsieger - Felix Nussbaums Sportlerbilder"

 Flyer

Im August 2017 war die Ausstellung auf Einladung der Stadt Nürnberg, der Deutschen Akademie für Fußball-Kultur und des kicker-sportmagazins auf dem Nürnberger Hans-Sachs-Platz zu Gast. Eröffnung Ausstellung

31.08. - 13.10.2019
Osnabrück
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