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Fußballkultur

Neuigkeiten aus der Fußballkultur

Literatur

Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur zeichnet den Direktor der Schwabenakademie Irsee mit dem Volkacher Taler aus.

Zum Artikel: Dr. Markwart Herzog erhält Auszeichnung
Literatur

Die Jury hat entschieden: Diese sieben Titel stehen dieses Jahr auf der Shortlist fürs Fußballbuch des Jahres.

Zum Artikel: Das ist die Shortlist fürs Fußballbuch des Jahres
Literatur

"Über den Mythos vom unpolitischen Fußball" heißt der Untertitel vom letzten Kandidaten fürs Fußballbuch des Jahres 2023. Die beiden Autoren Klaus-Dieter Stork und Jonas Wollenhaupt beschäftigen sich in ihrem Buch "Links kickt besser" (Westend Verlag) mit diesem Mythos. Juror Thomas Pöltl nominiert das Buch, das tief in die Geschichte eintaucht und zu Diskussionen anregt.

Zum Buch: Links kickt besser
Literatur

Als vorletzten Kandidaten fürs Fußballbuch des Jahres nominiert Karin Plötz "Messi", erschienen bei Edel Sports. Das Buch von Guillem Balagué beleuchtet das Leben des argentinischen Weltklassespielers, der, neben vielen Wegbegleitern, auch selber zu Wort kommt.

Zum Buch: Messi
Literatur

Der fünfte Kandidat fürs Fußballbuch des Jahres stammt von Christoph Biermann. Juror Jakob Rosenberg nominiert mit "Um jeden Preis. Die wahre Geschichte des modernen Fußballs" (erschienen bei KiWi) ein Buch, das erklärt, wie der Profifußball zu dem wurde, was er heute ist.

Zum Buch: Um jeden Preis
Literatur

Für die neue Bücherreihe IKONEN setzen sich verschiedene Autor*innen mit ihren persönlichen Fußballikonen auseinander.

Zum Artikel: IKONEN-Reihe widmet sich literarisch Fußballikonen
Literatur

Juror Christoph Martin Schmidt nominiert den vierten Kandidaten fürs diesjährige Fußballbuch des Jahres. In "Gegen den Windt" (Hinstorff Verlag) sammelt Autor Björn Achenbach Geschichten über Herzblut, Leidenschaft und Hansa Rostock.

Zum Buch: Gegen den Wind
Literatur

Der dritte Kandidat fürs Fußballbuch des Jahres 2023 stammt von Akademiemitglied Thomas Brussig. Prof. Dr. Silvia Mergenthal nominiert das im Wallstein Verlag erschienene Buch, das die drei Fußball-Monologe "Leben bis Männer", "Mats Hummels auf Parship" und "Schiedsrichter Fertig" vereint.

Zum Buch: Mats Hummels auf Parship
Geschichte

Am 24. August 1963 rollte in der Bundesliga zum ersten Mal der Ball. Exakt 60 Jahre später laden zahlreiche Mitglieder des Netzwerk "Fußballmuseen" zu besonderen Aktionen im ganzen Land.

Zur Veranstaltung: Aktionstag der Fußballgeschichte
Literatur

Zwei der sieben Kandidaten fürs Fußballbuch des Jahres 2023 sind schon bekanntgegeben. Welche weiteren Titel die Chance auf den mit 5.000 € dotierten Preis haben, wird nach und nach bis Anfang September veröffenlicht.

Zum Artikel: Fußballbuch: Die Vorstellung der Shortlist läuft
Feuilleton

Gut 150 Sprüche ist aktuelle Saisonliste schon lang - welche fehlen? Noch bis Montag (21. August) ist das Formular offen. Jetzt nominieren und mit etwas Glück ein Jahres-Abo des kicker gewinnen!

Zum Artikel: Fußballspruch des Jahres 2023: Jetzt nominieren!
Literatur

Dr. Helmut Böttiger nominiert "Lob des Dribbelns. Über den Mythos des südamerikanischen Fußballs" fürs Fußballbuch des Jahres 2023. In dem bei Aufbau erschienenen Buch beschreibt Autor Olivier Guez den brasilianischen und argentinischen Fußball, die Bedeutung des Dribbelns für die Kultur der beiden Länder und legendäre Spieler.

Zum Buch: Lob des Dribbelns
Akademie

Das Team der Deutschen Akademie für Fußball-Kultur sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt Studierende für ein dreimonatiges Praktikum in Nürnberg.

Zum Artikel: Praktikant (w/m/d) gesucht
Literatur

In ihrem Buch "Warum Frauen den besseren Fußball spielen" gehen Weltmeisterin und TV-Expertin Nia Künzer und Kommentator Bernd Schmelzer der Frage nach, was den Fußball der Frauen anders macht. Tagesspiegel-Redakteurin Inga Hofmann nominiert das bei Edel Sports erschienene Buch fürs Fußballbuch des Jahres 2023.

Zum Buch: Warum Frauen den besseren Fußball spielen
Feuilleton

Das fränkische 'Empowerment-Magazin' "Flamingos und Dosenbier" blickt mit Akademie-Leiterin Birgitt Glöckl auf die WM und den Frauenfußball.

Zum Artikel: Die Weltmeisterschaft als feministischer Auftrag?
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