Beim Fußballspruch des Jahres 2024 kommt es zum Kräftemessen zweier Trainer-Legenden. Die endgültige Entscheidung fällt per Publikumsentscheid bei der Preisverleihungsgala. Die Plätze 3 bis 11 stehen derweil schon fest.
Ronny Blaschke gewinnt mit seinem Werk über "Kolonialismus und Rassismus im Fußball" - und darf sich über die Trophäe MAX und 5.000 Euro Preisgeld freuen. Herzliche Gratulation!
Am 25. Oktober werden in der Nürnberger Tafelhalle die Deutschen Fußball-Kulturpreis in vier Kategorien verliehen - die ganze Show gibt's wie gewohnt im Live-Stream auf fussball-kultur.org .
Die Spendenaktion "Neustart für Berkin" des 1. FC Union Berlin ist ein eindrückliches Beispiel dafür, wie Fußball soziale Projekte ins Rollen bringen kann.
Die Jury schickt elf Sprüche ins Rennen - mit dabei sind unter anderem Christian Streich, Horst Hrubesch, Robin Gosens, Lothar Matthäus und die Fans von Hertha BSC. Wer ins Finale kommt, entscheidet das Online-Voting. Bis 19. September abstimmen!
Gemeinsam mit Sven Pistor spricht Wolfgang Overath über seine Karriere als Fußballer und die Zeit fernab des Rasens. Jurorin Karin Plötz nominiert "Alleine kannst du nicht gewinnen. Ein Gespräch über Fußball, das Leben und was beide miteinander verbindet" fürs Fußballbuch des Jahres 2024.
Während in Dortmund die Ausstellung "In Motion - Art & Football" weiter läuft, ist dem dazugehörigen Ausstellungskatalog "In Motion. Kunst und Fußball" der Sprung auf die Shortlist fürs Fußballbuch des Jahres 2024 gelungen. Juror Prof. Dr. Matías Martínez nominiert das von Manuel Neukirchner herausgegebene und im Deutschen Kunstverlag erschienene Buch.
Juror David Zabel nominiert das Buch "Spielfeld der Herrenmenschen. Kolonialismus und Rassismus im Fußball" (erschienen im Werkstatt Verlag) von Ronny Blaschke fürs Fußballbuch des Jahres. In seiner Rezension lobt er das Buch, als "bahnbrechendes Werk, das die tief verwurzelten kolonialen und rassistischen Strukturen im Fußball eindrucksvoll enthüllt."
Im vergangenen Jahr wurde Malcolm Bidali für seinen Einsatz mit dem Nürnberger Menschenrechtspreis ausgezeichnet. Im Oktober ist er wieder zu Gast - und kommt im Rahmen der Filmvorführung "The Workers Cup" zum Gespräch.