Spruchsammlung

Die Sammlung von Fußballsprüchen bildet die Grundlage für die Auswahl des Fußballspruch des Jahres 2018, weshalb hier nur solche veröffentlicht werden, die seit August 2017 bis Ende Juli 2018 gefallen sind. Eine weitere Bedingung für den Preis ist die Äußerung in deutscher Sprache (im Original).

Hier können Sie selbst Sprüche einreichen und damit für den Deutschen Fußball-Kulturpreis 2018 vorschlagen. Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern verlosen wir zwei Jahresabos des kicker-sportmagazins.

Spruch einreichen
»Meine große Vision war es schon damals als aktiver Spieler den Content in den Fokus zu rücken.«
Marcell Jansen
auf der SPOBIS 2018
»Ich glaube auf Dauer nicht an Glück und Pech.«
Florian Kohfeldt
»Ich weiß nicht, ab wie viel Zentimetern entschieden wird, dass es Abseits ist.«
Ralph Hasenhüttl
nach der ausgebliebenen Korrektur des Abseitstor von Filip Kostics beim 1:1 gegen den HSV.
»Ich empfehle unseren Spielern, sich die 90 Minuten am Fernseher oder Laptop anzugucken. Dann müssen sie aufpassen, dass sie dabei nicht selbst pfeifen.«
Michael Zorc
zur Kritik Roman Bürkis an den Pfiffen der Zuschauer im Spiel gegen den SC Freiburg.
»Ich jubel gegen jedes Team, egal, ob ich da ein Jahr war, oder meine Mama oder mein Papa diese Mannschaft trainieren.«
Sandro Wagner
»Die sollen mal charmeurisieren.«
Thomas Müller
zur "Charme-Offensive" der Bayern-Bosse gegenüber Trainer Jupp Heynckes.
»Diesen One-Night-Stand könnt ihr gerne mitnehmen.«
Fredi Bobic
zum zweiten Tabellenplatz über Freitagnacht
»Jung hat die Gesundheit des Gegners in Kauf genommen!«
Lothar Matthäus
»Damit ist gewährleistet, dass Leon Goretzka der Bundesliga erhalten bleibt.«
Karl-Heinz Rummenigge
zum Wechsel des Schalkers zum FC Bayern München
»Es hat schon sehr lange gedauert. Es war ja schon fast wie in der Fußball-Bundesliga.«
Uwe Gensheimer
über die lange Wartezeit auf das Ergebnis der Video-Analsye beim Handball-EM-Spiel des DHB gegen Slowenien
»Geh zum HSV und du wirst schlechter.«
Marcel Reif
über das "Phänomen", dass fast alle Neuverpflichtungen des Hamburger SV der letzten Jahre nicht die von ihnen erwartete Leistung gebracht haben.
»Ob ein Platz gut oder schlecht ist, entscheide immer noch ich.«
Michael Köllner
zur Kritik an der Qualität des Platzes im Trainingslager in Valencia
»Du kannst dich nach dem Spiel nicht mehr richtig beschweren. Der Videoschiedsrichter sitzt in Köln, den kriegst du nicht zu fassen.«
Rudi Völler
»Kreativität entsteht erst durch Ordnung.«
Urs Siegenthaler
versöhnt zwei auf den ersten Blick widersprüchliche Begriffe.
»Die Partien werden vor dem Spiel entschieden.«
Urs Siegenthaler
über Scouting
»Nicht mal mir wird es gelingen, dass diese Mannschaft unattraktiven Fußball spielt.«
Peter Stöger
kapituliert vor der Spielfreude seinen BVB-Teams
»Ich stolpere lieber einmal über etwas, weil ich zu menschlich war, als dass ich in die andere Richtung gehe und damit Erfolg habe.«
Peter Stöger
»Es ist nicht so, dass man sich fünf Wochen auf eine einsame Insel legt und den ganzen Tag nicht weiß, was man tun soll. Der Rasen muss auch gemäht werden zu Hause.«
Thomas Müller
über die Sommerpause
»Der Schweiß schweißt die Jungs zusammen.«
Pal Dardai
über das anstrengende Trainingslager
»Es ist gut, wenn eine Frau im Team ist - dann geht alles etwas gesitteter zu. Man isst vernünftiger, keiner rülpst im Gang, jeder versucht sich zu benehmen.«
Julian Nagelsmann
zum ersten Bundesliga-Spiel von Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus

Seit 2015 kann der Preisträger sogar etwas von seinem "Erfolg" weitergeben. Der Fußballspruch des Jahres ist mit 5.000 Euro dotiert, die einem gemeinnützigen Zweck zu Gute kommen. Dies wird ermöglicht von VOLKSWAGEN. PARTNER DES FUSSBALLS. Zudem erhält der Sieger die begehrte Preisfigur MAX.