Menschenrechte

Pussy Riot steckt hinter der Flitzeraktion im WM-Finale

Störung als Hinweis auf den fehlenden Rechtsstaat und die Inhaftierung von politischen Gegnern im WM-Gastgeberland.

Als Polizisten verkleidet stürmten beim WM-Finale zwischen Frankreich und Kroatien vier Aktivist/-innen von "Pussy Riot" das Feld des Moskauer Luschnicki-Stadions. Die Aktion mit dem Titel "Der Polizist kommt ins Spiel" soll laut Erklärung der Gruppe auf den fehlenden Rechtsstaat und speziell auf die Situation der politischen Gefangenen in Russland hinweisen ( Zeit Online). Einer von ihnen, Oleg Sentsow, befindet sich seit 61 Tagen im Hungerstreik befindet - der  Deutschlandfunk berichtet.

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