Menschenrechte

Pussy-Riot-Aktivist vergiftet?

Im WM-Finale stürmte unter anderem Pjotr Wersilow mit auf das Spielfeld - jetzt liegt er mit Verdacht auf eine Vergiftung im Krankenhaus.

Vier Mitglieder der Gruppe Pussy Riot "flitzten" im Juli während des laufenden WM-Finales über den Rasen des Luschnicki-Stadions in Moskau. Mit der Aktion wollten sie auf den fehlenden Rechtsstaat und die Situation politischer Gefangener in Russland hinweisen (s. News-Meldung vom 16. Juli 2018). Mit dabei war Pjotr Wersilow, der aktuell in einem Londoner Krankenhaus behandelt wird. Sein Gesundheitszustand habe sich seit einem Gerichtstermin rapide verschlechtert, die Situation sei kritisch, teilte die Gruppe nun mit - und vermutet eine Vergiftung. Zeit Online berichtet

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